Demokratie in der Welt

Diesen Hinweis ausblenden Das kleine, große Wort `Demokratie` wird sehr gerne allzu oft benutzt. Der Gedanke dahinter ist zwar schlicht und einfach, doch an der Umsetzung hapert es hier oft gewaltig. Dazu kommt, dass dem Wort im Grunde genommen zwei Definitionen zugrunde liegen. Denn zum einen kann es als eine Art Ideal bezeichnet werden, bei der die daraus resultierende Regierungsform die `Herrschaft des Volkes` ist, wobei die Mehrheit der Bürger dieser Regierung zustimmen muss. Oder es sind zum anderen die in der Realität wirklichen politischen Systeme, bei denen zum Beispiel der Schutz der Grundrechte, sowie die freien Wahlen mittels Mehrheitsprinzip gewahrt beziehungsweise durchgeführt werden.

Allerdings ist es in der Realität oftmals nicht sonderlich gut um die Demokratie bestellt. Denn während beispielsweise in Deutschland, der Schweiz, sowie in Österreich die Demokratie ein festes Verfassungsprinzip ist, sieht das in anderen Ländern ganz anders aus. So existiert zum Beispiel in den meisten arabischen Staaten sowie in Nordkorea und in Afghanistan keine Demokratie. Da somit weder der demokratische Staat besteht, noch derartige Entscheidungen getroffen werden, leiden darunter oftmals Dinge wie beispielsweise das freie Wahlrecht sowie die Meinungs- und Pressefreiheit.

Im Ideal der Demokratie ist es schließlich nicht vorgesehen, dass im weiteren Sinne Menschen über Menschen herrschen, sondern dass ein dementsprechendes, demokratisches Mitbestimmungs- sowie freies Wahlrecht besteht. Dies ist natürlich vor allem in den Ländern ein Problem, in denen die herrschenden `Oberhäupter` ihrem Volk eben diese Freiheit, welche die Demokratie verspricht, schlichtweg nicht einräumen wollen. Dementsprechend schwer ist es natürlich dort die Demokratie einziehen zu lassen.

Sinn und Ziel des Ganzen ist es unter anderem zu verhindern, dass ein Mensch die alleinige Macht über ein Land erhält. Zudem soll das Volk ein hohes Mitspracherecht besitzen. Doch da dies eben nicht immer sehr leicht umsetzbar ist, kann man im Hinblick auf das Geschehen auf der ganzen Welt zusammengefasst vielleicht eher etwas anderes sagen. Nämlich, dass sich die Welt zunächst einmal auf das Ideal der Demokratie langsam aber sicher hinarbeitet. In manchen Regionen gelingt das bislang eben mehr und in anderen weniger. Allerdings zahlt es sich definitiv aus, wenn die Demokratie als ein Ziel angesetzt wird, wonach es sich durchaus zu streben lohnt.

 

Diesen Hinweis ausblenden Der Begriff `Plutokratie` ist bei Weitem nicht jedem bekannt, die Definition des Wortes dagegen eher. Denn bei der Plutokratie handelt es sich sozusagen um `die politische Herrschaft des Geldes`. Wobei der Begriff nicht etwa erst in neuerer Zeit, sondern bereits in der weiteren Vergangenheit entstanden ist, denn er kommt immerhin bereits aus dem alten griechischen. Genauer gesagt von `plutos`, was quasi `Geld` bedeutet, sowie `Kratin`, der Ausübung der Macht.


Geld unD Plutokratie

An eine Gleichheit der Bürger ist bei der Plutokratie nicht im entferntesten zu denken, denn hier wird man nach dem vorhandenen Besitz, dem Vermögen, sowie ebenfalls dem Einkommen beurteilt. Zudem werden die diversen Ämter den `Reichen` vorbehalten, was sich ebenfalls auf die Rechte im allgemeinen bezieht. Dadurch werden die gut Situierten natürlich dementsprechend in ihren mächtigen Positionen bestärkt. Reiche Männer werden immer reicher mit Forex -und Devisen-online.

Doch es gibt in einer Plutokratie ebenfalls die Option zu einer Rechtevergabe aufgrund von Einkommen zu gelangen. Dies geschieht durch die Nutzung des Zensuswahlrechts. In einem derartigen Fall wird das Stimmgewicht nach dem steuerlichen Ein- beziehungsweise Aufkommen geregelt. Dies bedeutet nichts anderes, als das durch die Bezahlung von mehr Steuern, man zum einen mehr Stimmen bei der Wahl erhält oder zum anderen, dass eine schwerere Gewichtung der Stimmen vorgenommen wird. Mehr Lesen